Über mich

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In der Bibliothek bekommst Du Checklisten – Videotutorials – Werkzeuge und Methoden, um Deine Conversion Rate zu steigern.

150 Mitglieder nutzen intensiv das Wissen – Heute bist Du dran.

Fünf Dinge, die ich mag.

  • Dinge zu verbessern: Schon von Kindheit an liebte ich es, Dinge zu entwerfen und zu konstruieren. Dabei lag mein Hauptaugenmerk darauf, die Sachen leichter nutzbar zu machen. Diese Leidenschaft führte auch zu meiner Berufswahl.
  • Kreative Ideen zu entwickeln: Wenn ich ein Problem entdecke, interessiert es mich vor allem, wie es aus der Welt zu schaffen ist. Dabei gehe ich gerne neue, ungewohnte Wege, die oft schneller zum Ziel führen.
  • Probleme zu lösen: Jedes Problem ist dafür da, gelöst zu werden. Ich sehe es als Herausforderung, stets die beste Lösung zu finden.
  • Lagerfeuer und Rotwein: Nach einem Tag voll Sonnenschein unter dem Sternenzelt zu sitzen, ein Feuer zu machen und mit einem Glas Rotwein in der Hand in die Flammen zu schauen – das ist unbezahlbar. Dafür nehme ich auch gerne Mückenstiche in Kauf..
  • Motorboot fahren: Ich stehe am Steuer eines Motorbootes. Die Gicht spritzt hoch. Ich rieche das Wasser, fühle die Kraft des Bootes im Bauch. Die Mischung aus Kontrolle und Geschwindigkeit ist unbezahlbar.

Fünf Dinge, die ich nicht mag.

  • Unzuverlässigkeit: Wenn ich etwas abgesprochen habe und der andere das nicht einhält – das ist für mich nicht auszuhalten.

 

  • Nicht Wort halten: Wenn ein Handwerker sagt, dass er um zwei Uhr kommt und bis vier Uhr nicht da ist – dagegen kann ich nicht an.

 

  • Schmutzige Autos: Manchmal sieht man Autos, die seit Jahren kein Wasser mehr gesehen haben. Am besten ziert sie noch die Aufschrift Sau. Das finde ich schwer nachzuvollziehen.

 

  • Ausreden: Gerade im Beruflichen arbeite ich auf der Basis von Vertrauen. Wenn Absprachen nicht eingehalten werden und dann Ausreden kommen, gerate ich ins Schleudern.

 

  • Erfolgsverhinderer: Ich arbeite daran, bestehende Dinge zu verbessern. Manche Menschen tun sich mit Veränderungen schwer. Wenn sie diese dann verhindern und damit den Erfolg blockieren, kann ich meine Arbeit nicht machen.

Fünf Dinge, die Conversion Optimierung ausmachen.

  • Blickrichtungswechsel: Wenn man etwas verändern möchte, ist es hilfreich, die Blickrichtung zu verändern. Dabei helfe ich meinen Kunden, indem ich von außerhalb die Webseite betrachte und Änderungen vorschlage.

 

  • Wachstumstreiber: Conversion Optimierung sorgt dafür, dass bei Unternehmen dieKasse klingelt. Ich helfe den Unternehmen, die Interessenten so zu lenken, dass möglichst viele die gewünschte Interaktion durchführen.

 

  • Kunden kennen lernen: In Zeiten digitaler Interaktion wissen die meisten Unternehmen nichts über ihren Kunden und können dementsprechend auch nicht auf seine Bedürfnisse eingehen. Ich helfe Unternehmen dabei, Wissenswertes über die Kunden zu erfahren. Dann kann man die Produkte oder Dienstleistungen optimiert anbieten.

 

  • Messbarkeit: Ich untersuche, welche Elemente auf der Webseite meiner Kunden funktionieren. Ich ändere das, was dem Erfolg im Wege steht. Damit ist meine Arbeit evaluierbar und drückt sich in den Geschäftszahlen aus.

 

  • Empfehlung und Vertrauen:  Ich arbeite mit meinen Kunden vertrauensvoll zusammen.Vertrauen ist ein wichtiges Gut, dass für mich die Grundlage jeden Erfolges ist. Nur den, dem ich vertrauen kann, empfehle ich weiter. Für mich ist es die größte Bestätigung, wenn Kunden uns an Geschäftspartner weiterempfehlen.
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